Kanzlei Dr. Metschkoll
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Ansprechpartner Steuerrecht

Dr. Michael Metschkoll
(Steuerberater / Wirtschaftsprüfer)

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Aktuelle Seminare

10.12.2019 07:19

Seminar: Wie funktioniert die GmbH?

Termin: Dienstag, den 10.12.2019 , 9:00 bis 17:00 Uhr Ort: IHK-Akademie, Von-Andrian-Strasse 5,...


Kat: Seminare Seminare
02.12.2019 08:00

Seminar: Update für den Bilanzbuchhalter

Termin: Montag, den 02.12.2019, 09:00 bis 17:00 Uhr Ort: IHK-Akademie Westerham,...


Kat: Seminare, Update Bilanzbuchhalter Seminare
26.11.2019 00:00

Seminar: Basiswissen Steuern

Termin: Dienstag, den 26.11.2019, 09:00 bis 17:00 Uhr Ort: IHK-Akademie, München, Orleanstr....


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Aktuelles aus Finanzverwaltung und -rechtsprechung

24.05.2019 07:41

Umsatzsteuerentstehung bei Sollbesteuerung

Grundsätzlich entsteht die Umsatzsteuer mit Ablauf des Voranmeldungszeitraums, in dem die Leistung...


Kat: Steuer
22.05.2019 07:26

Für Vorsteuerzwecke zu beachten: Frist zur Zuordnungsentscheidung von gemischt genutzten Leistungen zum Unternehmen endet am 31. Juli

Bei gemischt genutzten Eingangsleistungen ist es für den Vorsteuerabzug entscheidend, in welchem...


Kat: Steuer
20.05.2019 10:17

Keine Umsatzsteuer auf platzierungsabhängige Preisgelder

Der Bundesfinanzhof hat unter Änderung seiner Rechtsprechung entschieden, dass die Teilnahme an...


Kat: Steuer
17.05.2019 09:55

Nachweisanforderungen für den Vorsteuerabzug

Ein rumänischer Investor errichtete 2006 in Rumänien eine Wohnanlage mit 90 Apartments....


Kat: Steuer
10.05.2019 08:14

Tarifbegünstigte Veräußerung einer freiberuflichen Einzelpraxis

Die tarifbegünstigte Veräußerung einer freiberuflichen Einzelpraxis setzt voraus, dass der...


Kat: Steuer
08.05.2019 11:49

Verfahren vor dem Bundesfinanzhof zur Ermittlung eines Veräußerungsgewinns bei teilentgeltlichen Übertragungen („Trennungstheorie“) eingestellt

Die Übertragung eines einzelnen Wirtschaftsguts erfolgt ? sofern die Besteuerung der stillen...


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Feststellung der Ausgangslohnsumme und der Zahl der Beschäftigten für Zwecke der Schenkungsteuer

Steuer

Ein Vater schenkte seiner Tochter 2012 Anteile an der A?GmbH, die als Holdinggesellschaft an mehreren Kapitalgesellschaften beteiligt war. Zur Berücksichtigung des Verschonungsabschlags, der die Schenkung zu 85 % steuerfrei stellt, war nach Auffassung des Finanzamts die sog. Ausgangslohnsumme festzustellen. Demnach entfiele der Verschonungsabschlag anteilig, wenn die Summe der Lohnsummen innerhalb fünf Jahren nach der Schenkung die Mindestlohnsumme von 400 % der Ausgangslohnsumme unterschritt. Die A?GmbH meinte, sie sei als Kleinbetrieb von der Lohnsummenregelung auszunehmen, weil sie weniger als 20 Beschäftigte hatte.

Der Bundesfinanzhof entschied, dass das Finanzamt die Ausgangslohnsumme zutreffend festgestellt hatte. Das Gericht wies zudem darauf hin, dass es sich bei der Feststellung der Ausgangslohnsumme und der Feststellung der Anzahl der Beschäftigten um zwei getrennte Beurteilungen handelt. Nur aus der Feststellung einer Ausgangslohnsumme lässt sich daher i. d. R. nicht herleiten, ob der Betrieb mehr als 20 Beschäftigte hat und die Steuerbefreiung daher der Lohnsummenbeschränkung unterliegt.

Hinweis: Das Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz hat nicht zuletzt im Zuge der umfassenden Reform 2016 weitreichende Änderungen erfahren. Es empfiehlt sich daher generell, stets auch einen Steuerberater hinzuzuziehen.