Kanzlei Dr. Metschkoll
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Ansprechpartner Steuerrecht

Dr. Michael Metschkoll
(Steuerberater / Wirtschaftsprüfer)

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10.12.2019 07:19

Seminar: Wie funktioniert die GmbH?

Termin: Dienstag, den 10.12.2019 , 9:00 bis 17:00 Uhr Ort: IHK-Akademie, Von-Andrian-Strasse 5,...


Kat: Seminare Seminare
02.12.2019 08:00

Seminar: Update für den Bilanzbuchhalter

Termin: Montag, den 02.12.2019, 09:00 bis 17:00 Uhr Ort: IHK-Akademie Westerham,...


Kat: Seminare, Update Bilanzbuchhalter Seminare
26.11.2019 00:00

Seminar: Basiswissen Steuern

Termin: Dienstag, den 26.11.2019, 09:00 bis 17:00 Uhr Ort: IHK-Akademie, München, Orleanstr....


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Aktuelles aus Finanzverwaltung und -rechtsprechung

14.06.2019 08:30

Vergütungsvorschuss für Insolvenzverwalter

Insolvenzverwalter können Anspruch auf einen Vorschuss auf die endgültige Vergütung haben....


Kat: Steuer
12.06.2019 10:49

Kürzung von Betriebsausgaben bei Beiträgen zur betrieblichen Altersversorgung

Eine Ärztin betrieb eine Facharztpraxis. Sie richtete für zwei ihrer Sprechstundenhilfen eine...


Kat: Steuer
10.06.2019 09:27

Ergebnisbeteiligung bei Eintritt in eine Personengesellschaft

An einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) waren drei Gesellschafter beteiligt. Sie...


Kat: Steuer
07.06.2019 11:16

Doppelbesteuerungsabkommen: Besteuerungsrückfall bei unterschiedlicher Anwendung

Ein selbstständiger Rechtsanwalt hatte seinen (einzigen) Wohnsitz in Deutschland. Er unterhielt in...


Kat: Steuer
05.06.2019 08:03

Nachweis der Zwangsläufigkeit bei Krankheiten mit begrenzter Lebenserwartung

Die Zwangsläufigkeit von Aufwendungen im Krankheitsfall ist auch dann nachzuweisen, wenn eine...


Kat: Steuer
03.06.2019 10:05

Aufwendungen für Herrenabende können gemischt veranlasst sein und damit zum Abzug berechtigen

Lädt ein Unternehmer zu einer Veranstaltung ein, auf der die Gäste bewirtet und ggf. durch...


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Begrenzung der 1 %?Regelung auf 50 % der Fahrzeugkosten ist nicht möglich

Steuer

Im Betriebsvermögen eines Immobilienmaklers befand sich ein gebraucht erworbener Pkw. Für diesen fielen im Streitjahr Gesamtkosten von rund 11.000 € an. Nach der 1 %?Regelung errechnete sich ein privater Nutzungswert von 7.680 €. Da die 1 %?Regelung nur für Fahrzeuge anzuwenden ist, deren betriebliche Nutzung mindestens 50 % beträgt, ging der Immobilienmakler davon aus, dass die Privatnutzung mit nicht mehr als 50 % der Gesamtkosten anzusetzen sei. Er setzte in seiner Steuererklärung daher nur die Hälfte der Gesamtkosten, also 5.500 € an.

Der Bundesfinanzhof lehnte diese Argumentation ab. Die 1 %?Regelung ist eine stark typisierende und pauschalierende Regelung, die der Praktikabilität und Steuervereinfachung dient. Individuelle Besonderheiten, z. B. hinsichtlich der Art und der Nutzung des Fahrzeugs, bleiben daher grundsätzlich unberücksichtigt. Der Gesetzgeber hat damit aber nicht die verfassungsmäßigen Grenzen überschritten. Zudem ist es möglich, durch ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch die Anwendung der 1 %?Regelung zu vermeiden.