Kanzlei Dr. Metschkoll
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Kanzleinachrichten

Aus dem Inhalt der aktuellen Ausgabe Dezember 2018

Was geschieht eigentlich mit dem Erholungsurlaub, den ein Arbeitnehmer in 2018 nicht genommen hat, obwohl keine Hinderungsgründe entgegengestanden haben, d.h. der Arbeitnehmer weder krank, noch im Betrieb des Arbeitgebers unabkömmlich gewesen ist? Die bisherige Rechtsprechung der Arbeitsgerichte in Deutschland zum Verfall des Urlaubsanspruchs durch Zeitablauf widerspricht geltendem EU-Recht. Der Europäische Gerichtshof hat am 06.11.2018 in mehreren Urteilen festgestellt, dass ein Arbeitnehmer seine erworbenen Ansprüche auf bezahlten Jahresurlaub nicht automatisch deshalb verlieren darf, weil er keinen Urlaub beantragt hat. Arbeitgeber müssen daher nun befürchten, dass sie noch Jahre nach Entstehung des Erholungsurlaubs vom Arbeitnehmer auf Urlaubsgewährung oder im Zusammenhang mit dem Ausscheiden des Arbeitnehmers auf Urlaubsabgeltung in Anspruch genommen werden könnten. Mit Blick auf das bald endende Kalenderjahr 2018 sollten Arbeitgeber unbedingt prüfen, wie viele Urlaubstage ihren Mitarbeitern dieses Jahr noch zustehen. Ergibt sich dabei ein kritischer Restbestand an Urlaubstagen, besteht Handlungsbedarf. Die Einzelheiten zu den EuGH-Entscheidungen sowie Praxistipps erfahren Sie unter www.metschkoll.de/urlaubsverfall.  

In unseren letzten Kanzleinachrichten für dieses Jahr informieren wir Sie traditionsgemäß über wesentliche Verpflichtungen, Rechtsfolgen und Rechtsänderungen zum anstehenden Jahreswechsel 2018/2019. Unter anderem informieren wir Sie über folgende Themen:

·       Neue Beitragsbemessungsgrenzen ab 1. Januar 2019

·       Überprüfung der Gesellschafter-Geschäftsführerbezüge vor dem 01.01.2019

·       Bestimmungen zur Inventur am 31.12.2018

·       Unterlagen, die im Jahr 2019 vernichtet werden können.

Denken Sie bitte auch in diesem Jahr daran, dass zum 31.12.2018 um 24:00 Uhr nicht nur das alte Jahr im Feuerwerkszauber endet, sondern dass auch etwaige Forderungen aus 2015 verjähren, wenn sie bis dahin nicht gerichtlich geltend gemacht wurden. Damit es zum Neujahr kein böses Erwachen gibt, empfehlen wir dringend, soweit nicht schon geschehen, zu prüfen, ob noch offene Ansprüche existieren. Falls ja, besteht Handlungsbedarf. Die Kanzlei Dr. Metschkoll ist aber auch "zwischen den Tagen" für Sie erreichbar, so dass im "Notfall" noch reagiert werden kann. Alle Einzelheiten lesen Sie wieder in unseren Kanzleinachrichten.

Für Fragen steht das Team der Kanzlei Dr. Metschkoll gern zur Verfügung. Das Team der Kanzlei Dr. Metschkoll wünscht Ihnen und Ihrer Familie ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen erfolgreichen Start in das Jahr 2019.

Ausgabe Dezember 2018

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Alle Unternehmer möchten wir darauf aufmerksam machen, dass Sie mit dem regelmäßigen Bezug der Kanzleinachrichten unserer Kanzlei den Aspekt „gesetzliche und behördliche Anforderungen“ für die Zertifizierung nach ISO 9001:2008 erfüllen, wie gerade der TÜV-Süd einem unserer Mandanten im Überwachungsaudit bestätigt hat.