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Kanzleinachrichten

Aus dem Inhalt der aktuellen Ausgabe April 2019

Arbeitsunfall im Home-Office: Wer nicht zum Lachen, sondern vor allem zum Arbeiten in den heimischen Keller gehen muss, den wird möglicherweise das aktuelle Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) zum Unfallversicherungsschutz auf Betriebswegen im Home-Office interessieren. Darin haben die BSG-Richter entschieden, dass ein Unfallgeschehen in der häuslichen Arbeitsstätte dann einen Arbeitsunfall darstellt, wenn dieses sich anlässlich einer Tätigkeit ereignet, die der Beschäftigte mit der Handlungstendenz ausführt, eine arbeitsvertraglich geschuldete Tätigkeit auszuüben. Diese Handlungstendenz muss sich durch objektive Umstände des Einzelfalls bestätigen lassen. Im entschiedenen Fall befand sich die Beschäftigte zum Zeitpunkt des Sturzes auf der Kellertreppe auf dem Weg in ihr „Home Office“, um dort den mitgeführten Laptop anzuschließen und über diesen mit dem Geschäftsführer ihrer Arbeitgeberin zu telefonieren. Das BSG hat den Unfallversicherungsschutz bejaht, obwohl sich der Unfall in der häuslichen Umgebung und nicht – wie sonst regelmäßig vom BSG gefordert – jenseits der Außenhaustür des Wohngebäudes ereignet hat.

Betriebsausgaben, die im Rahmen eines Gartenfests ("Herrenabend") für die Unterhaltung/Verpflegung von Geschäftsfreunden aufgewandt werden, unterliegen keinem steuerlichen Abzugsverbot, wenn sich die Aufwendungen für ein Musikprogramm ohne kulturelle Spitzenleistungen und eine Verpflegung ohne kulinarische Besonderheiten auf rd. 60€/Teilnehmer beschränken. Sind die Aufwendungen für die Veranstaltung gemischt veranlasst, weil daran sowohl Gäste aus dem privaten als auch dem beruflichen Umfeld des Unternehmers sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens teilgenommen haben, sind die Gesamtkosten anteilig nach Gästen aufzuteilen, wobei eine Schätzung des beruflichen Anteils im Einzelfall zulässig sein kann. Der BFH hatte im Jahr 2016 die Rahmenbedingungen für die steuerliche Anerkennung der streitigen „Herrenabende“ festgelegt, die jetzt vom Finanzgericht Düsseldorf in einem aktuellen Urteil mit dem vorstehenden Inhalt konkretisiert worden sind.

Alle Einzelheiten lesen Sie wieder in unseren Kanzleinachrichten.Für Fragen steht das Team der Kanzlei Dr. Metschkoll gern zur Verfügung.

Ausgabe April 2019

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Alle Unternehmer möchten wir darauf aufmerksam machen, dass Sie mit dem regelmäßigen Bezug der Kanzleinachrichten unserer Kanzlei den Aspekt „gesetzliche und behördliche Anforderungen“ für die Zertifizierung nach ISO 9001:2008 erfüllen, wie gerade der TÜV-Süd einem unserer Mandanten im Überwachungsaudit bestätigt hat.