Kanzlei Dr. Metschkoll
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Aktuelles aus der Rechtsprechung

04.05.2018 07:29

Staatlich geförderte Altersvorsorgevermögen aus Riester-Renten sind nicht pfändbar

Das in einem Riester-Vertrag angesparte Kapital ist unpfändbar, wenn die Altersvorsorge auch...


Kat: Rechtsprechung
02.05.2018 10:11

Nur teilweise Kostenerstattung für medizinische Behandlung in der Türkei

Kosten für eine Behandlung in einer türkischen Privatklinik sind von der deutschen...


Kat: Rechtsprechung
13.04.2018 12:35

Verjährung von Ersatzansprüchen des Vermieters

In einem vom Bundesgerichtshof entschiedenen Fall lebte eine Mieterin längere Zeit in einer...


Kat: Rechtsprechung
30.03.2018 12:05

Gemeinschaftliches Ehegattentestament: Erbeinsetzung kann lebzeitige Schenkungen einschränken

In einem vom Oberlandesgericht Hamm entschiedenen Fall hatten Ehegatten in einem...


Kat: Rechtsprechung
09.03.2018 10:08

Fristlose Kündigung eines Mietverhältnisses wegen Zahlungsrückständen

Vermieter dürfen ein Mietverhältnis fristlos kündigen, wenn Mieter erhebliche Mietrückstände...


Kat: Rechtsprechung

Erbrecht - Schwerpunktthema

Das Behindertentestament

- Rechtsanwalt Dirk Scherzer -

Die Eltern behinderter Kinder müssen im Allgemeinen schon tagtäglich mit vielerlei Belastungen fertig werden, die sich Nichtbetroffene kaum vorstellen können.

Sie haben dann wenig Verständnis dafür, dass auch noch im Falle ihres Todes über die allgemeine Erbschaftssteuerbelastung hinaus, ein Teil ihres angesparten Vermögens nicht der Verbesserung der Lebensqualität ihres behinderten Kindes zugute kommt, sondern vom Staat vereinnahmt werden soll.

Behinderte Menschen können oft aus eigener Arbeitskraft kein oder nur ein geringes Einkommen erwirtschaften. Sie sind daher auf bedarfsabhängige Sozialleistungen des Staates angewiesen. Diese werden jedoch erst erbracht, wenn und soweit der Lebensbedarf des Bedürftigen nicht durch den Einsatz eigenen Einkommens und Vermögens gedeckt werden kann. Es findet das sozialhilferechtliche Nachrangprinzip Anwendung.

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Erbrecht - Schwerpunktthema

Fragen zum Vererben und Vorsorgen - TOP 5

- Rechtsanwalt Dirk Scherzer -

Auf die Frage, was mit jedem Einzelnen von uns nach seinem Tode geschieht, versuchen Biologie, Philosophie und die verschiedenen Religionen mehr oder weniger präzise Antworten zu geben.

Ähnliche Konfusion scheint im Hinblick auf den Verbleib unseres Vermögens nach dem Tode zu bestehen. Zwar wissen die Meisten, dass ihr Vermögen irgendwie an ihre Erben übergehen wird und dass man dazu möglichst ein Testament verfassen sollte. Die Einzelheiten sorgen jedoch stets für erhebliche Unklarheiten und Unsicherheiten.

Die Kanzlei Dr. Metschkoll hat daher 15 immer wiederkehrende Fragen aus der täglichen Beratungspraxis zum Vererben und Vorsorgen ausgewählt und eine anonyme Erhebung darüber durchgeführt, welche der Fragestellungen bei unseren Mandanten, Kollegen und Freunden mit besonderer Besorgnis und Bedeutung gesehen werden.

Die TOP 5 dieser Fragen wollen wir Ihnen kurz vorstellen.

Zu den TOP 5 der Fragen über das Vererben und Vorsorgen

 

Erbrecht - Schwerpunktthema

Ihr letzter Wille geschehe…!? 
Über (vermeidbare) Irrtümer und Fehler beim Vererben

 

- Rechtsanwalt Dirk Scherzer -

 „Nur zwei Dinge auf dieser Welt sind uns sicher. Der Tod und die Steuer.“ (Benjamin Franklin, 1706-1790, am. Politiker) Und obwohl das so ist und es auch jeder weiß, werden die Themen „Sterben“ und „Tod“ nur allzu gern aus dem Alltag verdrängt. Wer will sich auch schon vorzeitig mit seinem Ableben befassen. Dann ist es wenig verwunderlich, dass beim Vererben so viele Fehler passieren. Dies ist deshalb besonders tragisch, weil, anders als bei lebzeitigen Rechtsgeschäften, der Erblasser nicht mehr persönlich gefragt werden kann, was genau er eigentlich gewollt hat. Die Folge fehlender, unwirksamer oder unklarer Verfügungen sind zumeist heftigste Auseinandersetzungen über den Nachlass. Nicht selten stirbt dann mit dem Familienoberhaupt auch der Familienfrieden. In unserem Beitrag soll mit 10 weit verbreiteten Irrtümern über das Vererben aufgeräumt werden.

Zu den 10 Irrtümern über das Vererben

Zu den 10 Irrtümern über das Vereben Download des gesamten Artikels über die Irrtümer zum Vererben im pdf-Format

 

 

Vorträge - Unternehmensnachfolge

Ein wichtiges und komplexes Themengebiet der Regelungen für den Todesfall ist die Gestaltung der Unternehmensnachfolge. Hier müssen nicht nur erbrechtliche, sondern auch gesellschaftsrechtliche und steuerrechtliche Aspekte berücksichtigt werden.

Herr Dr. Metschkoll hat am 10.05.2011 auf einer Veranstaltung des Landratsamtes Fürstenfeldbruck - Wirtschaftsförderung - und am 25.10.2011 bei der Industrie- und Handelskammer Niederbayern in Passau Vorträge vor Unternehmern aus der Region über die rechtliche und steuerliche Situation bei der Unternehmensnachfolge gehalten.

Auf wiederholten Wunsch von Veranstaltungsteilnehmern stellen wir die Powerpoint Präsentationen zu den Vorträgen im pdf-Format zum Download zur Verfügung.

Bei Interesse können Sie unter kanzlei@metschkoll.de unseren monatlichen Newsletter mit rechtlichen und steuerlichen Informationen sowie Veranstaltungshinweisen der Kanzlei Dr. Metschkoll bestellen.